Das Robbins Power Prinzip

Jeder Erfolgreiche braucht einen Erfolgscoach! Und dieses Buch könnte dein Coach werden.
Tony Robbins möchte dir in seinem Buch „Das Robbins Power Prinzip“ jede Menge Werkzeuge an die Hand geben, mit denen du ein glückliches und erfolgreiches Leben führen kannst.

Du lernst heute, dass deine Entscheidungen wie ein Muskel sind, den du trainieren kannst und was es mit dem sogenannten transformatorischen Wortschatz auf sich hat.

Lass dich inspirieren!

Das Robbins Power Prinzip Cover Bild

1) Kurze Summary

Die Kernaussage des Buches „Das Robbins Power Prinzip“ ist, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, seine Gefühle, Entscheidungen und sein Verhalten so zu kontrollieren, dass er ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben führen kann. Dafür gibt es verschiedene Techniken, die jeder lernen kann und Tony Robbins zeigt dir in seinem Buch zahlreiche davon auf.
Drei Methoden habe ich dir unten in den drei Denkanstößen mitgebracht.

Er sieht sein Buch dabei als Coach, der dir hilft von A nach B zu kommen. Dabei ist er aber sehr ehrlich und schreibt, dass ein Coach dir nicht immer etwas Neues beibringen muss. Manchmal erinnert er dich lediglich an etwas, das du schon weißt und veranlasst dich, es auch in die Praxis umzusetzen.

Dabei geht er in „Das Robbins Power Prinzip“ vor allem auf das Thema „Angewohnheiten“ ein und beschreibt, dass alles im Leben aufgrund von zwei Dingen geschieht: Schmerz und Freude.

Entweder wir versuchen Schmerz zu vermeiden oder Freude zu erleben.
Wenn wir also eine Angewohnheit loswerden möchten, sollten wir sie mit Schmerzen verbinden. Gleichzeitig sollten wir sie durch eine andere Angewohnheit ersetzen, die uns Freude bereitet.

Das ist vermutlich nicht Neues für dich, aber wie oben beschrieben: Es geht nicht ums Wissen, sondern ums Umsetzen. Und deshalb lass uns jetzt in die Denkanstöße springen!

2) Interessante Denkanstöße

Entscheidungen so oft wie möglich treffen

Robbins beschreibt Entscheidungen in „Das Robbins Power Prinzip“ wie einen Muskel, den du trainieren kannst.
Je häufiger du also Entscheidungen triffst, desto stärker wird dein „Entscheidungs-Muskel“.

Auch wenn die Entscheidung im Nachhinein nicht die beste war, ist es immer noch besser eine Entscheidung zu fällen und vorwärts zu gehen als stehen zu bleiben.
So hast du die Möglichkeit aus deinen vergangenen Entscheidungen zu lernen!

Er empfiehlt jetzt sofort (bevor du weiterliest) zwei Entscheidungen zu treffen, die du bisher immer wieder vor dir hergeschoben hast. Dadurch setzt du neue Energie frei und fühlst dich deutlich stärker als vorher. Herzlichen Glückwunsch! Dein Muskel wurde soeben trainiert.

Muskel Bild

Hast du Methoden um dich in gute Laune zu versetzen?

Wir alle wissen vermutlich ungefähr, was uns in gute Laune versetzt, aber hast du es schon einmal schriftlich festgehalten? Ich jedenfalls noch nicht.

Ich finde die Idee aber sehr spannend, eine Liste zu erstellen mit 100 Strategien, die dich von jetzt auf gleich in einen positiven und fröhlichen Zustand versetzen können.
Spontan fallen mir Dinge ein wie: Musik hören, Joggen gehen, etwas leckeres Kochen, in die Sauna gehen, Tiervideos anschauen, schöne Urlaubsbilder durchstöbern, Eis essen gehen, massieren lassen etc.

Beginne jetzt deine Liste und ergänze sie jedes Mal, wenn dir eine weitere Strategie einfällt!
Diese Dinge helfen dir übrigens vor allem, weil sie dich von den negativen Gedanken ablenken, während du dich voll und ganz auf sie konzentrierst! Viel Spaß beim Ablenken lassen!

Transformatorischer Wortschatz

Im Englischen gibt es 1.051 Begriffe für positive Dinge und insgesamt 2.086 negative Begriffe. Robbins hat alleine 264 verschiedene Worte für Traurigkeit gezählt. Er ist der festen Überzeugung, dass deine Worte deine Gedanken und deine Wahrnehmung beeinflussen.

Wenn du also versuchst ein optimistischerer Mensch zu werden, solltest du zuallererst auf deine Wortwahl achten.

Gleichzeitig sollten wir unser Umfeld genauer beobachten. Wir passen uns den Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen, auch sprachlich an. Wir übernehmen ihr Vokabular und ihre Gefühlsmuster intuitiv.

„Deswegen liest du ja auch meinen Blog und nicht den von Kollegah! Oder Digga?“

 

 

3) Fazit

Tony Robbins schreibt im zweiten Kapitel seines Buches „Das Robbins Power Prinzip“ folgenden Satz:

„Statistiken zeigen, dass weniger als 10% derjenigen, die ein Buch kaufen über das erste Kapitel hinauskommen!“

 

Dann gratuliert er dem Leser, dass er es nun schon weiter ist als 90% der Buchkäufer. Die spannende Frage wäre jetzt allerdings, wie viel Prozent der Leser das Buch auch bis zum Ende durchlesen.
Das kann ich dir nicht unbedingt empfehlen. Das Buch ist doch sehr amerikanisch und oftmals oberflächlich geschrieben. Außerdem finde ich es für die Menge an Inhalt sehr dick und umfangreich.

Falls du auf der Suche nach Inspiration und Motivation bist, kann ich dir aber wärmstens die Dokumentation „I’m not your guru“ über Tony Robbins empfehlen. Ich habe sie schon zwei Mal geschaut und werde sie mir sicherlich bald ein drittes Mal genehmigen!
Du findest sie auf Netflix!

Viel Spaß beim Schauen!

 

Das Robbins Power Prinzip: Befreie die innere Kraft
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Das Robbins Power Prinzip: Befreie die innere Kraft
  • Anthony Robbins
  • Herausgeber: Ullstein
  • Auflage Nr. 1 (01.10.2004)
  • Taschenbuch: 544 Seiten

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